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Nordostpokal 16.02.2014

15 Mrz

Nun heißt es aber auch mal wieder Fußball spielen für unsere Jungs. Hallenturniere standen diese Saison nicht so viele auf den Plan, es wurde auf Grund der Witterung auch kaum in der Halle trainiert.

Der Nordostpokal ist aber Tradition, somit traten wir in unserer Vorrunde gegen 5 weitere Mannschaften an, überwiegend D1 Mannschaften.

SG Blau Weiß Buch – SG Rotation PB 1:1

Entgegen unseren sonstigen Startschwierigkeiten sind wir von Anfang an spielbestimmend, das 0:1 liegt förmlich auf den Füßen unserer Jungs.

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Und da ist es dann auch. Jedoch bringt eine komplette Auswechslung nach der Hälfte der Spielzeit einen kleinen Einbruch. Eh sie sich an das Spiel und den leicht flummigen Ball gewöhnten bekamen die Bucher die Oberhand und schafften den Ausgleich, den wir aber retten konnten.

SG Rotation PB – SV Blau Gelb Berlin 2:1

Diese Partie ist recht ausgeglichen und schön an zu sehen. Zwei gute Angriffe lassen Entschlossenheit zum Tor endlich Wirklichkeit werden. Es steht 2:0.

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Dann lassen wir es etwas trudeln und träumen dann und wann mal hinten in der Abwehr. So kam es wie es kommen mußte. Blau Gelb verkürzte auf 2:1.

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Aber spannend war es allemal. Aufregung pur auf dem Spielfeld und drumherum.

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SV Berliner Brauereien – SG Rotation PB 1:0

Dieses Spiel war zum Verzweifeln. Eindeutig spielbestimmend haben wir es nicht geschafft, den berühmten Sack zu zu machen. Einen Angriff nach dem anderen konnten wir nicht zu einem Tor verwerten. Was im Spiel vorher noch so gut funktionierte, sollte jetzt nicht mehr gelingen. Um so verhexter war dann auch der glückliche Treffer für Brauer. Dabei blieb es auch leider. Total unnütz verloren.

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SG Rotation PB – VFB Einheit Pankow 1:2

Jetzt war irgendwie die Luft raus. Das Spiel dümpelt so vor sich hin.

Ein kurzes Aufbäumen von Rotation brachte das 1:0. Wir wissen doch, wie gut es geht.

Aber das hielt nur kurz.  Pankow schießt noch 2 Tore.

SG Rotation PB – SV Pfefferberg 0:0

Das war noch einmal ein sehr gutes Spiel zum Abschluß. Auch dieses war sehr ausgeglichen und zeigte unsere Möglichkeiten. Nur haben wir leider das Toreschießen hier nicht erfunden. Und die braucht man nun mal, um zu gewinnen.

Leider sind wir mit der Leistung ausgeschieden.

Nur als Randbemerkung: Gegen den Gewinner dieser Vorrunde SV Blau Gelb Berlin haben wir gewonnen!!!!!

 

 

 

Kartland Berlin

15 Mrz

Am 15.02.2014 folgten nun unsere wilden Jungs der Einladung von Sascha zu einem ausgelassenen Vormittag auf der Kartbahn. Nun hieß es also, die Füße nicht wie sonst beim Fußball ein zu setzen, sondern das Gaspedal durch zu treten.

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Es wurde in zwei Gruppen um die jeweils beste Runde gefahren. Alle hatten viel Spass und waren sehr dankbar für diese Abwechslung vom Fußball.

Danke Sascha!

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Skifahrt Oberstdorf 2014

10 Mrz

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…..“ so heißt es doch im Osterspaziergang von Goethe.

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Wir befinden uns allerdings in der Zeitrechnung Anfang Februar und somit noch ein Stück von Ostern entfernt. Superschönes Frühlingswetter empfing uns also in Oberstdorf. Hatten wir letztes Jahr noch Schnee ohne Ende, aber wenig Sonne, gab es diesmal Sonne satt, nur kein Schnee im Tal.

Aber die Pisten waren super präpariert und so stand dem Skivergnügen nichts mehr im Weg. Auch hatten wir diesmal eine super An- und Abreise, alles lief wie geschmiert, jeder hatte seinen Sitzplatz zu jeder Zeit.

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Auch lernten wir aus letztes Jahr und der erste Weg gleich nach Ankunft führte uns zur Skischule, um alles an Ausleihe und Bezahlung hinter uns zu bringen und somit ohne Verzögerung gleich am nächsten Tag die Pisten unsicher zu machen.

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Erschöpft aber voller Vorfreude auf die nächsten Tage kamen wir in dem uns bekannten Naturfreundehaus an. Voller Routine nahmen wir das Haus in Beschlag.

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Den ersten Skitag verbrachten wir in unserem Söllereck. Jeder wurde seinem Skikurs zugetielt oder erkundete selbständig die Schneeverhältnisse vor Ort.

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Auch musste natürlich geschaut werden, ob noch alle Skihütten da sind.

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Leider hatten wir aber auch am ersten Tag bereits den ersten Totalausfall zu beklagen. Maria verletzte sich so schwer, dass sie vor Ort noch operiert werden musste, mit uns dann aber pünktlich und wohl behütet wieder nach Hause gefahren ist.  Auf diesem Wege nochmals gute Besserung!

Ab dem zweiten Tag ging es dann bereits in die anderen Skigebiete, inzwischen sind fast alle für das Söllereck überqualifiziert.

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Fellhorn, Nebelhorn und Hirschegg wurden von uns nun in Beschlag genommen. Unsere Profiskijungs gingen in ihrem Funkurs voll auf. Alle anderen bauten ihre Fahrkünste weiter aus. Im gesamten Skigebiet waren wir Dank Sascha inzwischen als „Kummerkids“ bekannt. Wir Erwachsenen gaben uns selbständig den Namen „Kummerkids-Senior“.

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Auch wurden vereinzelt kleinere Ruhepausen eingelegt, um auch Sehenswertes rund um das Skigebiet nicht außer Acht zu lassen.

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Am letzten Tag stand dann der Spaß nochmal im Vordergrund. Wie auch letztes Jahr wurde Dank Sascha und der Skischule ein kleines Wettrennen organisiert, wo der Ehrgeiz der Jungen echt hervorgerufen wurde. Da es nun langsam aber sicher an Schnee mangelte,  kam ein wenig Resignation auf ….

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……und so kam die Sommerrodelbahn auf den Plan.  An Möglichkeiten zur Bespaßung sollte es nicht fehlen.

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Und siehe da, hatte der Himmel auch Erbarmen. Und so trat Frau Holle doch noch an die Wolken und gab ihr Bestes, sehr zur Freude uns Aller, die bis dato noch keinen Neuschnee zu sehen bekamen.

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Traditionsgemäß trafen sich alle dann zur letzten Brotzeit auf der „Schrattenwang Alm“, die auch ebenfalls traditionell in die Länge gezogen wird.

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Die Siegerehrung des vormittaglichen Skirennens Abends im Naturfreundehaus verzögerte sich etwas (so um einige Stunden), da Sascha diese vornehmen wollte, jedoch die Städtebeziehung Oberstdorf-Berlin pflegte, neuen Tratsch aus Oberstdorf filterte, dies alles  in der „Traube“ tätigte und so schnell da nicht herauszuholen war. Erst ein erinnernder Anruf von uns zwang ihn zum Aufbruch. Man sah ihm an, wie sehr er diesen Abend genossen hat und wir werden alle unsere Vorteile daraus ziehen.

Die leichten Nachwirkungen dieses Abends waren dann auch bei der Rückfahrt deutlich zu spüren. Adele nutzte die Leichtigkeit des Seins von Sascha, um mit ihm munter die Bespaßung im Zug zu übernehmen.

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So verging die Rückfahrt wie im Fluge… nur mussten wir zum Glück den Zug nicht malern!!

 

Aufgeschnappt:

-Sylvia reicht hiermit eine Petition ein für „Halbe Nummern bei Skistiefeln auch bei kleinen Füßen“

-Beatrice sucht schon mal dann und wann etwas….

-wer nicht ausgelastet ist durch die sportliche Betätigung am Tage macht dann Abends und Morgens eben noch mal 20 Kniebeuge vor dem Bett des Zimmergenossen… und ich nenne keine Namen Liane

-ernanntes Lieblingsspiel der Kinder neben „TABU“ war „Waiberabend“